Einseitige Sicherheit? Linke Gewalt mit über 50% Zuwachs

Folgt man der aktuellen Berichterstattung von Presse und politisch orientierten Gruppen in und um Zossen muss man dieser Tage zwangsläufig den Eindruck gewinnen, dass es eigentlich nur ein einziges Problem gibt. Das wiegt dagegen schwer in aller Mägen: Nazi-Kriminalität und -Gewalt aller Art. Sogar als Hauptargument für den Erhalt der Polizeiwache in Zossen wird insbesondere diese politisch motivierte Kriminalität aus verschiedenen Lagern angeführt. Was es anscheinend gar nicht gibt: Andere (gar anders gerichtete politische) Gewalt und Kriminalität…
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Gesundheit und Bildung nach Elterneinkommen?

In Zossen soll es – wenn es nach dem Willen der Linksfraktion in der SVV geht – bald Geschenke für Schüler an Schulen der Stadt geben. Sie möchte den Kindern gerne ein kostenloses Schulessen anbieten. Aber nicht allen..
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Bürgerhaushalt in der Praxis

Auch in Zossen taucht das Wort „Bürgerhaushalt“ immer wieder mal auf. Besonders klassisch natürlich auch in der gegenwärtigen Phase, wo der neue Haushaltsplan für die Stadt Zossen besprochen werden soll. Allerdings musste ich feststellen, dass der Ruf nach Bürgerbeteiligung bzw. einen Bürgerhaushalt in diesem Jahr deutlich verhaltener ausfällt, als vorher. Aber es gibt Städte, wo es bereits Bürgerhaushalte gibt und die von Erfahrungen berichten können.
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Die Krux mit dem Extremismus

Die Definition von Extremismus oder gar die Ablehnung von Extremismus und ihre verschiedenen Ausprägungen führen nicht nur in der Kleinstadt Zossen zu Spannungen und Streit zwischen den „demokratischen Kräften“. Auch die Großstadt und Metropole Berlin ist davor nicht gefeit.
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Mit Gerüchten diffamieren und falsche Eindrücke vermitteln

Es gibt so Sachen und „Arbeitsweisen“, die mag ich nicht. Zum Beispiel.. die Arbeit mit Gerüchten..
Noch weniger… wenn ich selbst betroffen bin. 😉
Mir kam zu Ohren, dass ich als Blogger im Zossen-Blog befangen sei, durch eine angebliche verwandtschaftliche Beziehung zu einem dort „recht aktiven Kommentator“.
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Warum arbeiten?

Mitten in der hitzigen Debatte um die Hartz IV Gesetze veröffentlicht die OECD eine Studie, in der hervorgehoben wird, dass Arbeitslose in Deutschland nicht genügend Anreize hätten, um (wieder) selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen oder dazu beizutragen.
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Fragestunde für den Zossenblogger

Die Betreiber einer Website, die sich aktuell offensichtlich mit Zossen als Themenschwerpunkt beschäftigt, sind nun wohl auch auf den Zossen-Blog gestoßen und stellten mir hierzu ein paar Fragen, die ich auch beantwortete. Hier stelle ich mal das gesamte Interview vor.
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Damit wir es auch (besser) verstehen

Oh welch Wunder, frohlockt die Presse derzeit über eine Entscheidung der Deutschen Bahn AG. Der „Service Point“ soll fortan wieder „Auskunft“ heißen und „Kiss-and-Ride“ wird es mit der Bezeichnung wohl auch nicht mehr geben. Die Bahn – deren ehem. Vorsitzender H. Mehdorn noch 2007 mit dem Titel „Sprachpanscher des Jahres“ ausgezeichnet wurde, will einen Großteil der im Unternehmens-Alltag verwendeten Anglizismen wieder abschaffen und durch deutsche Begriffe bzw. Namen ersetzen.
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Da ist sie wieder: Die Keule des rechten Randes

Die Wogen könnten in der Bundespolitik eigentlich augenblicklich nicht höher schlagen. Nach dem Gerichtsurteil zu Hartz IV hat sich der Vorsitzende der FDP klar positioniert. Auf dem Gipfel der Entrüstung von vielen (nicht nur) Oppositionellen schwingt eine SPD-Politikerin nun auch noch die „Keule des rechten Randes„, um nicht „Faschismuskeule“ zu sagen.
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Bürgerwille nun uninteressant?

Es ist schon erstaunlich, wie auch heute noch in unserer Gesellschaft gedacht wird.
Von einer weit entwickelten Zivilisation sollte man heute erwarten können, dass ihre Mitglieder
mehr können, als nur ein „entweder, oder“ Denken zu verfolgen. „Schwarz oder weiß“, „Gut oder Böse“scheint auch in der Kommunalpolitik Zossens weit verbreitet zu sein, wie auch der Artikel „Nordumfahrung Dabendorf wird weiter geplant“ zeigt. Aber auch der bezogene Kommentar „Hartmut F. Reck wüsste schon ganz gerne, was die Bürger von der Ortsumfahrung halten“ zeugt von einer entsprechenden Denkweise des Autors.
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