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	<title>Kommentare zu: Gesundheit und Bildung nach Elterneinkommen?</title>
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	<description>DIES und DAS, persönlich kommentiert</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Sep 2011 11:19:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: A.</title>
		<link>http://www.martin-lindstedt.de/2010/03/gesundheit-und-bildung-nach-elterneinkommen/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>A.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 21:59:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Martin,

&quot;umsonst&quot; ist qualitativ meines Wissens nie gut. Ob es eine solche Studie zum Schulessen gibt, weiß ich nicht. Sicherlich! In jedem Fall gibt es aber genügend Studien zu hochwertigem, gesunden Vollwertessen. Ob nun Bio oder nicht. Und darum geht es ja letztendlich. Kann ja keiner wollen, dass alle Kinder Hamburger bekommen, weil die günstiger sind als das andere Essen.
Im Vergleich wird aber genau das passieren, wenn Essen umsonst ist,

Da es in Brandenburg nicht nur Bildungspolitisch extremsten Geldmangel hat und dies leider mit Sicherheit nicht das Essen aussparen würde, wehre ich mich sogar mit Händern und Füßen gegen kostenloses Schulessen.

Angefangen werden muss doch sowieso ganz woanders. In der Familie, in der Familienpolitik und der Bildungspolitik, bei der Ausbildung der Lehrer etc. Aber was kann man damit kurzfristig oder auch nur mittelfristig schon verdienen???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,</p>
<p>&#8220;umsonst&#8221; ist qualitativ meines Wissens nie gut. Ob es eine solche Studie zum Schulessen gibt, weiß ich nicht. Sicherlich! In jedem Fall gibt es aber genügend Studien zu hochwertigem, gesunden Vollwertessen. Ob nun Bio oder nicht. Und darum geht es ja letztendlich. Kann ja keiner wollen, dass alle Kinder Hamburger bekommen, weil die günstiger sind als das andere Essen.<br />
Im Vergleich wird aber genau das passieren, wenn Essen umsonst ist,</p>
<p>Da es in Brandenburg nicht nur Bildungspolitisch extremsten Geldmangel hat und dies leider mit Sicherheit nicht das Essen aussparen würde, wehre ich mich sogar mit Händern und Füßen gegen kostenloses Schulessen.</p>
<p>Angefangen werden muss doch sowieso ganz woanders. In der Familie, in der Familienpolitik und der Bildungspolitik, bei der Ausbildung der Lehrer etc. Aber was kann man damit kurzfristig oder auch nur mittelfristig schon verdienen???</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.martin-lindstedt.de/2010/03/gesundheit-und-bildung-nach-elterneinkommen/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 21:20:07 +0000</pubDate>
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		<description>hmm.. ok..
dann sollten aber alle die Wahl haben..

Aber ob das im &quot;Sinne des Erfinders&quot; wäre? Würden die jetzt anvisierten &quot;sozial benachteiligten&quot; Eltern dann auch das Schulessen wählen? Führt eine Wahlfreiheit oder gar Individualismus in eine andere Richtung? Aber sorry. Dahin soll das Kollektiv... der soziale Gedanke ja gar nicht führen... *fg*
Ich persönlich würde auch gern selbst entscheiden dürfen (!), aber gleichzeitig die Möglichkeit haben wollen, an einem Angebot zu partizipieren. Gleiches soll mein Kind dann später auch entscheiden können, wenn es das mag.

Gibt es eigentlich eine pädagogisch-psychologische und gesundheis-/ernährungswissenschaftliche Studie zu einem Schulessen? Wird das empfohlen? Welchen Vorteil soll es eigetlich haben, außer, dass es was umsonst gibt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm.. ok..<br />
dann sollten aber alle die Wahl haben..</p>
<p>Aber ob das im &#8220;Sinne des Erfinders&#8221; wäre? Würden die jetzt anvisierten &#8220;sozial benachteiligten&#8221; Eltern dann auch das Schulessen wählen? Führt eine Wahlfreiheit oder gar Individualismus in eine andere Richtung? Aber sorry. Dahin soll das Kollektiv&#8230; der soziale Gedanke ja gar nicht führen&#8230; *fg*<br />
Ich persönlich würde auch gern selbst entscheiden dürfen (!), aber gleichzeitig die Möglichkeit haben wollen, an einem Angebot zu partizipieren. Gleiches soll mein Kind dann später auch entscheiden können, wenn es das mag.</p>
<p>Gibt es eigentlich eine pädagogisch-psychologische und gesundheis-/ernährungswissenschaftliche Studie zu einem Schulessen? Wird das empfohlen? Welchen Vorteil soll es eigetlich haben, außer, dass es was umsonst gibt?</p>
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	<item>
		<title>Von: A.</title>
		<link>http://www.martin-lindstedt.de/2010/03/gesundheit-und-bildung-nach-elterneinkommen/comment-page-1/#comment-62</link>
		<dc:creator>A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:48:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.martin-lindstedt.de/?p=126#comment-62</guid>
		<description>Hallo Martin,

nein, ich möchte nicht unter &quot;Alle&quot; fallen. Ich möchte lieber wählen, was meine Kinder essen, statt es mir &quot;aufdrücken&quot; zu lassen. Dafür zahle ich entsprechend.

Dann lieber Alternativen vorgeben, die die Eltern selbst wählen können (am besten möglich, wenn wieder in den Schulen selbst gekocht wird!)

gruß
a.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,</p>
<p>nein, ich möchte nicht unter &#8220;Alle&#8221; fallen. Ich möchte lieber wählen, was meine Kinder essen, statt es mir &#8220;aufdrücken&#8221; zu lassen. Dafür zahle ich entsprechend.</p>
<p>Dann lieber Alternativen vorgeben, die die Eltern selbst wählen können (am besten möglich, wenn wieder in den Schulen selbst gekocht wird!)</p>
<p>gruß<br />
a.</p>
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