Den Bock zum Gärtner gemacht – oder eine Chance?

Ich staunte nicht schlecht, als ich heute morgen in der Märkischen Allgemeinen die Aufstellung der neuen „Rot-Roten“ Landesregierung von Brandenburg sah. Nicht etwa weil mich auch das Thema, an dem sich die Redakteure des Blattes hochzogen (Benennung einer weitgehend unbekannten SPD-Ministerin), bewegte, sondern schlichtweg die Verteilung der Ministerien / Ressorts auf die beiden Parteien.

Instrumente der direkten Demokratie steht allen zu

Es besteht anscheinend tatsächlich das Bestreben, nur Dabendorfer Bürger in einer Bürgerbefragung und einem Bürgerentscheid zum Thema Bahnquerungen in Dabendorf um ihre Meinung zu befragen.

Kein Signal für eine „gesunde“ Partnerschaft

Bis Montag will sich die SPD in Brandenburg entschieden haben, mit wem sie eine Koalition bilden will. Da die CDU bereits angefangen hat, sich gegenseitig zu zerfleischen, wird ein Rot-Rotes Bündnis immer wahrscheinlicher… Wenn,.. ja wenn… einige SPD-Politiker nicht schon im Vorfeld eines „sauberen Starts“ in die Verhandlungen, dieselben konterkarieren würden..

Im Sinne der Preisträger und des Paten?

Etwas überrascht war ich – und offensichtlich nicht nur ich – dass die Jury der Alfred-Nobel-Stiftung den diesjährigen „Friedensnobelpreis“ an den (neuen) US-Präsidenten Barrack Obama überreichen möchte. Er ist aus dem Kreis von mehreren hundert für dieses Jahr nominierten Personen und Organisationen für den Preis ausgewählt worden. Ich persönlich kann die Entscheidung leider nicht ganz verstehen.

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